Matthias Romir

Existentialismus der Jonglage

Matthias Romir ist mit den Festivals der europäischen Jonglierszene groß geworden. Dort lernte er schon als Kind die Bühne kennen und lieben. Im zarten Alter von 13 Jahren trat er mit seinem ersten eigenen Stück auf. Nach dem Studium der Sonderpädagogik in Würzburg und Budapest machte er 2008 endlich seine Leidenschaft zum Beruf.

Expressive Juggler/Depressing Clown/Contemporary Weirdo: So beschreibt der Grenzgänger seine Tätigkeit. Neben der solistischen Arbeit an Theatern und auf Straßenfestivals verleiht er auch immer wieder Varietéshows und genreübergreifenden Showproduktionen eine schräge Note. Unter anderem tourte er mit der Tiger Lillies’ Freakshow und mit dem Circus Quantenschaum.

Der leidenschaftliche Autodidakt ist bekannt für seinen musikalischen, narrativen Jonglierstil im Grenzbereich zu Clownerie und Objekttheater, seine schrägen Figuren und für seine schwarzhumorigen, tiefgründigen, skurrilen Geschichten.