Häufig gestellte Fragen zum Festival

Wir stellen hier nach und nach die wichtigsten Fragen, die immer wieder an uns herangetragen werden, ein und beantworten sie selbstverständlich auch gleich.

Klar wünschen wir uns alle, das Festival bei strahlendem Sonnenschein zu erleben. Aber auch für den Fall, dass uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung macht, haben wir vorgesorgt. Es gibt einen mehrstufigen Schlechtwetterplan – je nach dem, ob nur mit vereinzelten Schauern zu rechnen ist oder Dauerregen herrscht, werden kurzfristig Auftritte auf überdachte Bühnenflächen verschoben. Sollte es zu solchen Programmänderungen kommen, erfahren Sie dies kurzfristig über die Homepage oder an der Festivalinfo auf dem Festivalgelände. Ganz wichtig: Regenschirm bzw. besser Regenjacke und gute Laune nicht vergessen! Das Festival ist bei jedem Wetter einen Besuch wert.

Aber natürlich! Während des Festivals brauchen wir ein großes Team an Ehrenamtlichen und freuen uns über jeden, der noch mitmachen möchte. Die Anmeldung erfolgt ganz einfach über das Helferformular.

Keinesfalls! Als Anwohner werden Sie rechtzeitig von uns über alle mit dem Festival zusammenhängenden Sonderregelungen informiert. Dazu gehören auch die Infos, welche (Anwohner-)Parkplätze in welchem Zeitraum gesperrt sind und wann welche Straßenzüge nicht befahrbar sein werden. Am Festival selbst haben Sie selbstverständlich freien Eintritt. Kommen Sie einfach mit ihrem Personalausweis an eine der Festivalkassen und holen Sie sich ihr Bändchen ab.

Keine Angst, auch dafür haben wir vorgesorgt! Wenden Sie sich mit diesem Anliegen einfach an unser Kassenpersonal, dann werden Sie mit einem Passierbändchen ausgestattet. Damit können Sie bequem Ihre Erledigungen tätigen und anschließend das Gelände wieder verlassen. Unser freundliches Securitypersonal wird ein Auge darauf haben, dass fairerweise nur Gäste mit einem richtigen Festivalbändchen die Darbietungen anschauen.

Nein. Nach den Erfahrungen beim letzten Festival werden wir das Festivalgelände diesmal so gestalten, dass die Hauptstraße auf jeden Fall passierbar bleibt und nicht so viele Umwege entstehen.

Warum sollte es denn kostenlos sein? Bitte bedenkt mal kurz den Aufwand, den eine solche Veranstaltung verursacht. Das Eintrittsgeld bei ZirkArt ist gut begründet:

Bei den allermeisten eintrittsfreien Straßenkunstfestivals finanzieren sich die auftretenden Künstler durch Hutgeld (Sie sind also nicht kostenlos!). Wir haben uns bei der Konzeption bewusst gegen dieses Prinzip entschieden und zwar aus folgenden Gründen:

  1. Die Kunstformen, die wir bei ZirkArt zeigen wollen, eigenen sich nur bedingt für freiwillige Gaben in den Künstlerhut: Teilweise haben unsere Produktionen umfangreiche Aufbauten, viele Mitwirkende oder einfach eine andere Dramaturgie als die Vielzahl der Straßenshows, die sich durch Hutgeld finanzieren (können).
  2. Der Besuch des ZirkArt Festivals wird so zu einer bewussten Entscheidung. Das klingt zunächst vielleicht seltsam, ist aber so: Dadurch, dass sich unsere Besucher dazu entscheiden das Festival zu besuchen, sind sie auch wirklich bei der Sache. Unsere Künstler haben sich schon oft sehr positiv über unser Publikum geäußert.

Zudem haben wir so den Überblick, wie viele Besucher tatsächlich anwesend sind, was uns die Planungen für die kommende Veranstaltung erleichtert. Die tollsten Darbietungen nutzen dem Besucher ja nichts, wenn man die Künstler überhaupt nicht sehen kann. Daher versuchen wir das Programm vom Umfang immer so zu gestalten, dass die erwarteten Besucher ein tolles Festivalerlebnis haben können.

Noch nicht überzeugt?

Dann kommt zur eintrittsfreien Auftaktveranstaltung am Freitag. Hier können sich alle, die noch zögern von ZirkArt begeistern lassen – zusammen mit all denen, die sich schon auf die kommenden Tage freuen.